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Poetry and Performance – Overview

Posted in Uncategorized by lyrikline on 24. March 2016

poetry and p

The celebration of World Poetry Day is over – but the playlists and the postings about Poetry and Performance are still online. This is an overview of all interviews, videos and texts.

 

(1) Approaching UNESCO World Poetry Day

Essay about  performance and expectations towards a performative event

lyrikline playlist live performances

(2) Reading and Recording

Video of a recording session and a reading by Carolin Callies [German with English summary]

lyrikline playlist studio hightlights

(3) No performance without an audience

Interview with scientist and poet Anja Utler about the reception of spoken poetry

lyrikline playlist talking to the audience

(4) Presenting a poem in different ways

Interview with Gerhard Falkner about artistic cooperation [German video with English summary]

lyrikline playlist music performances

(5) Voices in action

Videos of three artists in the field of spoken word, rap and slam poetry

lyrikline playlist spoken word performer

(6) Sound out loud!

Interview with Pierre Guéry, Eirikur Örn Norddahl and Jaap Blonk about their performative experiences

lyrikline playlist sound poetry

(7) World Poetry Day

Celebration of World Poetry Day with performances of Kurt Schwitters, Jaap Blonk and Anat Pick

Poesie und Performance – Eine Übersicht

Posted in Uncategorized by lyrikline on 24. March 2016

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Die Festivitäten zum Welttag der Poesie sind vorbei – doch die deutschen und englischen  Beiträge und Playlists zu Poesie und Performance sind weiterhin online. Eine Übersicht über die einzelnen Texte, Videos und Interviews erleichtert den Zugriff:

 

(1) Welttag der Poesie auf lyrikline

Ein einleitendes Essay erläutert eine Verwendung des Performance-Begriffs, ein kurzer Audio-Betrag gibt Einblicke in die Erwartungen an eine Performance von Seiten des Publikums.

lyrikline playlist live performances

(2) Lesungen und O-Töne

Die Dichterin Carolin Callies wird filmisch bei einer Aufnahmesituation im Tonstudio der lyrikline und bei einer Lesung in der Literaturwerkstatt Berlin begleitet. Unterschiedliche Arten des Lyrikverständnisses werden aufgegriffen.

lyrikline playlist studio highlights

 (3) Keine Performance ohne Rezipierende

In einem ausführlichen Interview gibt die Wissenschaftlerin und Dichterin Anja Utler Auskunft über ihr Forschungsgebiet “Wahrnehmung von gesprochenen Gedichten”.

lyrikline playlist talking to the audience

(4) Viele Arten ein Gedicht zum Sprechen zu bringen

Ein Video zeigt den Dichter Gerhard Falkner im Interview mit lyrikline über seine Kooperationen mit anderen Künstlern und den Performances, die dabei entstehen.

lyrikline playlist music performances

(5) Voices in action

Drei Videos mit TJ Dema, Sharrif Simmons und Maud Vanhauwaert  zeigen die kraftvolle Wirkung von Gedichten im Umfeld von Spoken Word, Rap und Slam Poetry.

lyrikline playlist spoken word performer

(6) Sound out loud!

In einem englischen Interview berichten die Soundpoeten Pierre Guéry, Eirikur Örn Norddahl und Jaap Blonk von ihren performativen Ansprüchen und Erlebnissen.

lyrikline playlist sound poetry

(7) World Poetry Day

Wir feiern den Welttag der Poesie mit drei großartigen Performances von Kurt Schwitters, Jaap Blonk und Anat Pick.

Poesie und Performance (2) – Lesungen und O-Töne

Posted in Carolin Callies, Uncategorized by lyrikline on 16. March 2016

poetry and p klien

Dass Autorinnen ihre Gedichte vorlesen erscheint uns als Selbstverständlichkeit – doch was passiert eigentlich in dem Moment in dem eine Dichterin ihre eigenen Texte einem Publikum vorliest? Wir begleiten Carolin Callies bei der Lesung ihrer Gedichte im Tonstudio der lyrikline und auf der Bühne der Literaturwerkstatt Berlin.

>>>  [a playlist for World Poetry Day 2016] studio highlights

 

Im Vortrag bekommt der Zuhörer jenseits der individuellen Stimm- und Klangfarbe der Dichterin noch sehr viel mehr zu hören. Hier werden die klanglichen Aspekte eines Gedichtes transportiert, seine lautlichen Bezüge und rhythmischen Strukturen. Reime, Assonanzen und Alliterationen entfalten ihre ganze Wirkung, strengere Strophen- und Gedichtformen geben ihren Aufbau hörbar preis. Der O-Ton einer Dichterlesung beinhaltet viele spannende Aspekte, in die man sich hörend vertiefen kann: Wie geht der Dichter seinen Gedichtvortrag an? Was lässt er mitschwingen, was bringt er an Stimmung, Intensität und Pathos mit ein? Wie setzt er die Pausen, wo den Spannungsbogen? Wo folgt der Dichter seinem Ausgangstext, wo überlässt er sich dem Textfluss, wo gerät er ins Stocken, wo kontrastiert er ihn vielleicht? Insbesondere auf lyrikline, wo das Hören einer Dichterstimme zu einem ganz intimen Moment werden kann, lassen sich die angesprochenen Aspekte nachhören und wiederholen, so oft man will.

Was passiert aber mit dem Gedicht, wenn es durch seine Autorin vorgelesen wird?  Die folgenden Sichtweisen demonstrieren, wie unterschiedlich ein Verständnis von Lyrik sein kann.

Ein weit verbreitetes Verständnis des Verhältnisses von Gedicht, Autorin und Publikum lässt sich auf folgende Aussagen reduzieren:

>> Das geschriebene Gedicht ist ein abgeschlossenes Werk und unveränderlich.
>> Jeder Vortrag des Gedichts ist eine Interpretation, die von einem Original ausgeht.
>> Der Autor hatte eine bestimmte Intention, die er durch die Mittel des Vortrags herausarbeiten kann.
>> Das Gedicht kann durch den Vortrag des Autors besser verstanden werden, weil dieser es seiner Intention entsprechend richtig interpretiert.

Ein performativer Ansatz dagegen begreift sowohl den Entstehungsprozess eines Gedichts als auch das Ereignis des Vortrags als etwas, dem man schon einen eigenen künstlerischen Charakter zuweisen kann:

>> Das Gedicht ist nicht der niedergeschriebene Text, sondern realisiert sich allein im Vorgang des Schreibens, des Lesens und des Vorlesens.
>> Die Lesung selbst ist mit all ihren Zufälligkeiten und Abläufen ernst zu nehmen. Raum und Zeit gehören zur ästhetischen Erfahrung dazu.
>> Damit ist die Bedeutung des Gedichts nicht fest, sondern situationsabhängig. Statt Interpretationen lassen sich Inszenierungen feststellen, die sich auf kein eigentliches Original mehr beziehen. Was eine gute Inszenierung ausmacht legen ihre eigenen Maßstäbe fest, die immer wieder neu verhandelt werden müssen.
>> Die Rezipientinnen müssen nicht länger versuchen zu verstehen, was der Autor eigentlich sagen wollte. Ihr eigenes ästhetisches Erleben des Gedichts ist der Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung.

Das Entscheidende sowohl bei einer Live-Lesung als auch beim Anhören einer Playlist auf lyrikline ist, dass die Autorin selbst liest. Dass dies zwangsläufig die beste Weise ist ein Gedicht zum Sprechen zu bringen, ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, sondern hängt von dem individuellen Verständnis von Lyrik ab, das sich neben den vorgestellten Positionen natürlich auch noch in ganz anderen Weisen zusammensetzen kann.

 

Carolin Callies  auf lyrikline 

 

 

 

Poetry and Performance (1) – Approaching UNESCO World Poetry Day 2016

Posted in Uncategorized by lyrikline on 15. March 2016

poetry and p

Recordings and vocal chords, author and speaker, recitation or modulation: In preparation of the World Poetry Day lyrikline is going to address the diverse topic of poetry and performance. Starting with recording situations and classical readings we want to focus on theoretical approaches to performance as well as multimedia presentations of poetry. A posting about great sound poetry performers and the celebration of the World Poetry Day on the 21st of March mark the beginning of a new year full of poetry, readings and performances. 

Ndeutsche fassung2ext to texts, pictures and clips (some in German only but with a short English summary) we want to complement each of our postings with a playlist of well-chosen lyrikline poets. 

>>>  [a playlist for World Poetry Day 2016] live performances 

In addition there will be a daily release of poetry that is new on lyrikline featuring poets from around the world. But before we start with the various ways of presenting a poem...

Dichterinnenperformance Weltklang 2015 foto: gezett

A poet´s performance  Weltklang 2015 photo: gezett

…let´s have a look at PERFORMANCE:

The term performance describes artistic actions that require a simultaneous presence of one or more performers and an audience. In everyday language performance suggests a certain level of entertainment or is being used to describe mixtures between art forms like literature and music. When we asked the audience of Literaturwerkstatt Berlin they told us that a performance should have an “extra” or something “unusual” and that it could also include improvisations.

 

Do those expectations match the theoretical approaches of performance theory?

(more…)

Poesie und Performance (1) – UNESCO-Welttag der Poesie 2016 auf lyrikline

Posted in Uncategorized by lyrikline on 15. March 2016

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Stimmband und Tonband, Autor und Sprecherin, Wasserglas und Stimmverzerrer: Im Vorfeld des UNESCO-Welttag der Poesie widmet sich lyrikline eine Woche lang dem Themenfeld Poesie und Performance. Wir beginnen mit theoretischen Überlegungen zur Performance und ihren Rezipientinnen und steigern uns über Studioaufnahmen bis zu multimedialen Dichterlesungen. Ein Beitrag zu den laut-starken Sound-Poetry Performern und der Welttag der Poesie am 21. März sollen schließlich den Auftakt für ein weiteres Jahr voller Staunen und Hören bilden. 

Zusätzlich zu Clips, Text und Bild finden sich zu jedem Beitrag Hörbeispiele in Form von Playlists, die ausgewählte lyrikline-Poetinnen zum Thema erklingen lassen.

>>> [a playlist for World Poetry Day 2016] live performances

Bis zum Welttag werden auf lyrikline zudem täglich Dichter vorgestellt, deren eingesprochene Gedichte zu diesem Anlass neu auf lyrikline veröffentlicht werden. Doch bevor wir uns mit hörbaren Arten der Inszenierung von Gedichten beschäftigen…

Dichterinnenperformance Weltklang 2015 foto: gezett

Dichterinnenperformance Weltklang 2015 foto: gezett

…zum PERFORMANCE-Begriff:

Der Begriff Performance findet seine Anwendung wenn wir über Gegenwarts- und Anwesenheitsformate in den Künsten sprechen. Im alltäglichen Gebrauch spricht man von einer Performance, wenn Künstlerin und Publikum gleichzeitig bei einer aufführungsartigen Kunstaktion anwesend sind. (Die Theaterwissenschaftlerin Erika Fischer-Lichte leitet daraus die Theorie der leiblichen Ko-Präsenz ab, die den Performer-Publikums-Komplex beschreibt). Darüber hinaus wird mit dem Begriff auch häufig eine bestimmte Performer-Haltung oder ein Zusammenfließen aus Teilbereichen der Künste (etwa Literatur und Musik) verbunden. Einer Befragung des Publikums der Literaturwerkstatt Berlins zufolge sollte eine Performance ein gewisses „Mehr“ bieten, über abgegrenzte Formate hinaus „Ungewöhnliches“ zeigen und Improvisationen zulassen.

 

 

Aber decken sich diese Erwartungen auch mit den theoretischen Überlegungen, wie sie unter dem Stichwort Performance-Theorie betrieben werden?

(more…)

Lyrik-Empfehlungen 2016

Posted in about us, Uncategorized by lyrikline on 14. March 2016

Welche Gedichtbände sind besonders bemerkenswert, interessant, überraschend? Kritiker, Lyriker und Vertreter literarischer Institutionen empfehlen zwölf deutschsprachige und zwölf ins Deutsche übersetzte Gedichtbände – ausgewählt aus den Neuerscheinungen von Anfang 2015 bis März 2016.

Abgegeben haben die Empfehlungen in diesem Jahr: Michael Braun, Heinrich Detering, Ursula Haeusgen, Harald Hartung, Florian Kessler, Michael Krüger, Kristina Maidt-Zinke, Holger Pils, Marion Poschmann, Monika Rinck, Daniela Strigl und Thomas Wohlfahrt.

Lyrik-Empfehlungen 2016 – Deutschsprachige Lyrik

Gerd Adloff: zwischen Geschichte und September. Corvinus Presse, Berlin 2015
Christoph W. Bauer: stromern. Haymon, Innsbruck 2015
Daniel Falb: CEK. kookbooks, Berlin 2015
Swantje Lichtenstein: Kommentararten. Verlagshaus J. Frank, Berlin 2015
Andreas Neeser: Wie halten Fische die Luft an. Haymon, Innsbruck 2015
Daniela Seel: was weißt du schon von prärie. kookbooks, Berlin 2015
Anne Seidel: Chlebnikov weint. Poetenladen, Leipzig 2015
Armin Senser: Liebesleben. Edition Lyrik Kabinett, Hanser, München 2015
Volker Sielaff: Glossar des Prinzen. luxbooks, Wiesbaden 2015
Julia Trompeter: Zum Begreifen nah. Schöffling & Co., Frankfurt a. M. 2015
Christoph Wenzel: lidschluss. Edition Korrespondenzen, Wien 2015
Ror Wolf: Die plötzlich hereinkriechende Kälte im Dezember. Schöffling & Co., Frankfurt a. M. 2015

Lyrik-Empfehlungen 2016 – Lyrik in deutscher Übersetzung

Henry Beissel: Flüchtige Horizonte. Aus dem Englischen von Heide Fruth-Sachs. LiteraturWissenschaft.de (Transmit), Marburg a. d. Lahn 2016
Anna Maria Carpi: Entweder bin ich unsterblich. Aus dem Italienischen von Piero Salabè. Edition Lyrik Kabinett, Hanser, München 2015
Jon Fosse: Diese unerklärliche Stille. Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel. Kleinheinrich, Münster 2015
Federico García Lorca: Liebesgedichte. Aus dem Spanischen von Ulrich Daum. Rimbaud, Aachen 2016
Bengt Emil Johnson: Das Fest der Wörter. Aus dem Sumpf. Aus dem Schwedischen von Lukas Dettwiler. edition offenes feld, Dortmund 2015
István Kemény: Ein guter Traum mit Tieren. Aus dem Ungarischen von Orsolya Kalász und Monika Rinck. Matthes & Seitz, Berlin 2015
Itzik Manger: Dunkelgold. Aus dem Jiddischen von Efrat Gal-Ed. Jüdischer Verlag / Suhrkamp, Berlin 2016
Kate Tempest: Hold Your Own. Aus dem Englischen von Johanna Wange. Suhrkamp, Berlin 2016 (Erscheinungstermin wurde auf Juni verschoben.)
Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki: Tumor linguae. Aus dem Polnischen von Michael Zgodzay und Uljana Wolf. Edition Korrespondenzen, Wien 2015
Rosmarie Waldrop: Ins Abstrakte treiben. Aus dem Amerikanischen von Elfriede Czurda und Geoff Howes. Edition Korrespondenzen, Wien 2015
William Wordsworth: Gedicht, noch ohne Titel, für S. T. Coleridge (The 1805 Prelude). Aus dem Englischen von Wolfgang Schlüter. Matthes & Seitz, Berlin 2015
Jeffrey Yang: Yennecott. Aus dem Amerikanischen von Beatrice Faßbender. Berenberg, Berlin 2015

Die Lyrik-Empfehlungen werden jährlich zur Leipziger Buchmesse veröffentlicht. Sie werden herausgegeben von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Stiftung Lyrik Kabinett und der Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bibliotheksverband. Gefördert von: Deutscher Literaturfonds

Die ausführliche Broschüre finden Sie in der Anlage.
Im Internet unter: www.lyrik-empfehlungen.de

Lesungen zu den Lyrik-Empfehlungen finden am 18. März in Leipzig und am 23. März in Berlin statt. Zum Welttag der Poesie, am 21. März, werden die empfohlenen Lyrikbände in Bibliotheken und Buchhandlungen präsentiert.

Veranstaltungen zu den Lyrik-Empfehlungen 2016

Freitag, den 18. März 2016

15 Uhr: Buchmesse Leipzig
Forum Literatur, Halle 4: Stand E101

mit den Autoren Daniela Seel, Anne Seidel, Volker Sielaff und Julia Trompeter
vorgestellt von Michael Braun, Literaturkritiker, Florian Kessler, Journalist, Kristina Maidt-Zinke, Kulturjournalistin, Holger Pils, Stiftung Lyrik Kabinett, Marion Poschmann, Autorin, und Thomas Wohlfahrt, Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie

20 Uhr: Gohliser Schlößchen
Menckestraße 23, 04155 Leipzig Nord

mit den Autoren Daniel Falb, István Kemény, Volker Sielaff und Christoph Wenzel
vorgestellt von Michael Braun, Literaturkritiker, Katharina Narbutovi, Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Holger Pils, Stiftung Lyrik Kabinett, und Thomas Wohlfahrt, Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie

Mittwoch, den 23. März 2016

19 Uhr: Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), 10435 Berlin
Eintritt: 6/4 Euro

mit den Autoren Swantje Lichtenstein, Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki und Christoph Wenzel
vorgestellt von Holger Pils, Stiftung Lyrik Kabinett, Marion Poschmann, Autorin, und Thomas Wohlfahrt, Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie

Coming next: Poesiefestival Berlin 2013

Posted in Uncategorized by lyrikline on 30. May 2013

The annual Poetry Festival in Berlin is getting close. It will take place from June 7 to 15, 2013.

And for all who can not wait to discover new voices we will present until then as a kind of run-up every day new poets on lyrikline.

Find out more about the Poesiefestival Berlin 2013 here:  http://www.literaturwerkstatt.org/en/poesiefestival-berlin/home/
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Vom 7.-15. Juni 2013 findet in Berlin wieder einmal das Poesiefestival Berlin statt.

Und für all jene, die es kaum noch erwarten können, ab dann und eben dort viele neue Dichter zu entdecken, werden wir bis zum Beginn des Festivals – quasi als Vorbereitung –  jeden Tag mit neuen Dichtern aufwarten.

Schön das, oder?

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